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Serva

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Kurzromane

 
1. Vorwort
2. Urlaub
3. Der Flug
4. Der Anschlag
5. Das Verhör
6. Die Verhandlung
7. Der Kerker
8. Mira
9. Angebot und ?
10. ? Nachfrage
11. Triumpf
12. Die Auslöse
13. Die Fahrt
14. Trautes Heim?
15. Bumerang
16. Die Flucht
17. Sand im Getriebe
18. Das Schnappen der Falle
19. Die Gala
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... Racheel?-
?Sie kommt wieder in Ordnung, Ed.?-
Der Mann nickte. ?Das möchte sein, schließlich hat sie uns ein kleines Vermögen gekostet.?-
Sylvia schluckte. Mit einem Mal war er wieder da, der Traum! Sie kniff die Augen zusammen. Normalerweise hätten ihr jetzt die Tränen in den Augen gestanden, wenn sie nicht so schlimm dehydriert gewesen wäre.
Sie lag auf dem Boden im Sand. Der Geländewagen spendete ihr Schatten. Ein Müll- oder Misthaufen in der Nähe stank in der Hitze nach verfaulendem. Wahrscheinlich gehörte er zu den Schuppen und dem angrenzenden Haus in der Nähe. Es waren auch Pflanzen in der Nähe, struppiges, hartblättriges Gebüsch, ein paar hoch hinauf geschossene Palmen. In unmittelbarer Nähe begann die lebensfeindliche Wüste. Das war jetzt ihr neues Zuhause, oder? ?Echt bedauerlich, Sylvi, nicht wahr? He, he!'
?Wie ist dein Name, Serva??, fragte die Frau und die Worte schienen in ihrem Kopf zu dröhnen.-
?Sylvia? Ihre Lippen bewegten sich kaum. Das Wort mehr ein Hauch.-
?Kannst du laufen??-
Sylvia versuchte aufzustehen, obwohl der Mann und die Frau sie mehr auf die Beine zogen, als dass sie sich aus eigener Kraft erhoben hätte. ?Komm mit ins Haus, du brauchst Wasser und musst dich ausruhen.
...

Trautes Heim?


Sylvia lehnte mit ihrem Rücken an der kalten, gekalkten Wand. Sie war am Ende gewesen. Sowohl physisch als auch psychisch. Das Eine würde sich wieder bessern, da war sie zuversichtlich. Ihre neuen Herren (sie biss sich bei dem Wort auf die Lippe) sahen jedenfalls nicht so aus, als würden sie ihren Körper zu Tode schinden. (Und damit sollte sie, Gott sei Dank, auch Recht behalten!) Sylvia hätte es schlechter treffen können. Viel, viel schlechter, das war ihr klar. Sie sog die Luft scharf zwischen den Zähnen hindurch. Trotz allem konnte sie aber nicht behaupten, mit der Situation zufrieden zu sein, obwohl sie sich damit abfinden musste. Was hatte sie denn für Alternativen?
Auch, wenn sich ihre neuen Herren bemühten, sie es nicht allzu sehr spüren zu lassen, sie war nun einmal nur aus einem einzigen Grund hier. Und vielleicht das Schlimmste daran war, dass sie sich selbst darüber im Klaren war, weshalb sie hier war.
Am liebsten hätten es die Herrschaften gesehen, wenn sie so etwas wie Familienzugehörigkeit entwickelt hätte, damit sie ihre Strafe nicht so hart träfe. Nicht über drei Jahre hinweg! Doch das war etwas, das Sylvia unmöglich konnte. Sie war nun einmal nur eine  ...
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©Anthony Tinamis
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