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Kurzromane

 
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... alles reden. Jetzt ist es noch zu früh. Ich bin auch der Meinung, dass wir langsam anfangen sollten die wichtigen Entscheidungen zu treffen. Und das können wir nunmal nur allein."
"Ja, du hast wahrscheinlich Recht."
Ein Handy begann zu klingeln. Es war Henrys.
"Meine Mutter. Ich sollte jetzt wirklich gehen."
"Wie gehts denn so zu Hause?"
"Es geht. Seit dem ich öfter da bin, hat sich die Situation gelegt."
"Schön. Und hast du Jenny nochmal wieder gesehen?"
"Ja, ich habe mit ihr geredet. Ihr tuts natürlich auch Leid und sie kann sich das nicht erklären. Es war wohl der Alkohol."
"Und seid ihr jetzt wieder.....?"
"Nein, wir haben beide eingesehen, dass es sinnlos wäre. Wir passen nicht zusammen. Auf Dauer wäre es ein Fehler."
"Wieso?"
"Sie sagt, wir würden uns in unterschiedliche Richtungen entwickeln."
"Das kenn ich. Tut mir Leid für dich. Es ist echt alles schief gegangen was schief gehen konnte und ich hab das Gefühl, auch eine gewisse Schuld daran zu haben."
"Maya."
"Ja?"
"Danke."
Henry lächelte mir zu. Ich schloss meine Wohnungstür auf und das Licht im Treppenhaus ging aus.

 


                  

                   

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"Also ich werd langsam zu alt für diesen Job."
"Ach komm, du bist doch gerade mal Anfang vierzig."
"Ich hab aber auch noch drei Kinder, die wollen schließlich auch beschäftigt werden. Das wird mir zu viel. Die Schichten im Krankenhaus werden auch nicht kürzer."
"Gib ihnen doch einfach was von unseren tollen Beruhigungstropfen."
Das fand meine Kollegin wohl nicht ganz so witzig und sah mich böse an.
"Das war ein Scherz. Bist du jetzt auch zu alt zum Lachen?"
"Als ich noch in deinem Alter war, da dachte ich auch, ich könnte alles erreichen und die Welt würde alle Türen für mich offen halten."
"Was ist passiert?"
"Ich hab geheiratet und wurde schwanger."
"Das wird mir wohl so schnell nicht passieren."
Inka und ich warteten gemeinsam auf den Fahrstuhl. Als dieser endlich kam und seine Türen sich öfneten, blickte ich in ein bekanntes Gesicht.
"Guten Morgen die Damen."
"Guten Morgen Dr. Jahnes."
Ich sagte nichts und stellte mich so weit von ihm weg, wie es in diesem  ...
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©Sandra Hanke
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