Schmökerstube ebooks4free Literaturagentur und Onlineverlag
 
Neuerscheinungen:
per eMail benachrichtigen:
eMail:

An den Tagen zuvor

eBooks, Romane, Kurzromane,
Kurzgeschichten & Sachtexte hier
vollständig online lesen.

Kurzromane

 
1. 1
2. 2
3. 3
4. 4
5. 5
6. 6
7. 7
8. 8
9. 9
10. 10
11. 11
12. 12
13. 13
14. 14
15. 15
16. 16
17. 17
18. 18
19. 19
20. 20
21. 21
22. 22
23. 23
24. 24
25. 26
26. 25
Spannungskurve: Lesen & bewerten
Wertung der anderen Leser:
Spannungskurve
Anzahl Leser
zu wenig Daten
Leserwertung
5 % gelesen
 
 
... den ich erzähle."
"Das wird wohl daran liegen, dass man bei dir nicht zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden kann."
"Halt du doch das Maul Maya. Sitzt Nacht für Nacht auf einem Hochhaus und wartest auf den Ritter, der dich mit auf sein Schloss nimmt. Spring doch endlich, wirst ja sehen, ob dich jemand rettet oder nicht."
"Hör auf Mark. Wir haben doch alle so unsere kleinen Macken."
"Ja. Der eine sucht seinen ganzen Körper nach einer freien Stelle zum Fixen ab und der andere ist ein schwachsinniges Muttersöhnchen. Und die Einzige, mit der ich mich wenigstens etwas vergnügen kann, will sich vom Dach stürzen. Es ist kein Wunder, dass in der Flasche kein Apfelsaft ist. Ihr seid alle völlig daneben. Wieso springt ihr nicht gleich alle gemeinsam? Ich werd auch euren Retter spielen, indem ich euch einen kräftigen Schups gebe und dann auf euren tollen Flug anstoße."
"Arschloch. Der Einzige, der hier einen kräftigen Schups braucht bist du. Wieso rennst du nicht solange mit dem Kopf gegen Wand bis er blutet? Aber ich werd dir die Wunde nicht nähen. Eher lass ich dich verrecken."
In solchen Momenten war es meist Danny, der uns mit seinen seltsamen Lauten, die er immer von sich gab, nachdem er sich einen Schuss gesetzt hatte, davon abhielt uns gegenseitig umzubringen.
Sterben wollte niemand so wirklich von uns. Da bin ich mir sicher. Obwohl wir so gelebt haben. Wir tranken bis uns der Magen ausgepumpt werden musste, allerdings nie in dem Krankenhaus, indem ich arbeitete. Die Jungs prügelten sich mit allen möglichen Typen und wenn gerade keine da waren, dann gingen sie eben gegenseitig aufeinander los.

                   

3


Nie hätte ich gedacht, dass mein Leben so verlaufen würde.
Ich bin recht bescheiden in einem Vorort aufgewachsen. Meine Eltern verdienten beide Geld und wir hatten ein tolles Haus. Ich ging zur Schule, ganz normal. Geschwister hatte ich keine. Meine Mutter wollte nicht noch ein Kind und mein Vater musste irgendwann nachgeben und sich fügen. Er musste sich oft meiner Mutter fügen. Er tat es, immer.
Während meiner Schulzeit hatte ich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Ich war die perfekte Tochter, gute Noten, tolle Freunde, keine Skandale.
"Maya wird irgendwann mal Ärztin.", sagte meine Mutter immer. Sie erzählte  ...
Seite: 6 von 94
©Sandra Hanke
  « zurück blättern  
Beurteilen Sie den Text bitte fair:
Diese Seite hat mir sehr gut gefallen - weiter lesen »
...war OK - weiter lesen »
...sollte überarbeitet werden - weiter lesen »
Registrierter Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU

Gesamtkatalog hier
durchsuchen




Amazon: Bücher und mehr



Druckansicht

Sie sind nicht berechtigt, Inhalte dieser Seite zu kopieren, zu verkaufen oder anderweitig zu verwerten.
Das Copyright (c) liegt beim jeweiligen Autor oder bei TD-Software


Webdesign & Onlineshops  -  Altenberg Kurort Kipsdorf -  Altenberg Ferienwohnungen Erzgebirge
Impressum | Datenschutz
Webdesign, Hosting und it-Software-Entwicklung durch TD-Software - 01773 Altenberg OT Kipsdorf (Sachsen, Erzgebirge) - Altenberger Str. 31