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... soviel Freude legen, wie Sie es tun, wenn es anfängt zu schneien."
"Und wann bin ich fertig?"
"Das erkennen Sie dann schon, wenn es soweit ist."
"Was mach ich dann?"
"Dann bleiben Sie einfach stehen. Was machen Sie wenn Sie zu Hause ankommen oder hier?"
"Ich bleibe stehen."
"Und warum?"
"Weil ich am Ziel bin."
"Das ist es. Ganz genau. Sie wissen soviel und dabei sind Sie noch so jung. Sie werden es weit bringen."
"Schön, dass von Ihnen zu hören."
"Leben Sie wohl. Je weniger Sie vor Ihren Träumen davon laufen, desto mehr werden sie sich erfüllen. Achten Sie auf die Einhörner."
Er küsste meine Hand zum Abschied, setzte sich seine Mütze auf und wollte gehen.
"Wo gehen Sie jetzt hin? Ich meine, wo sind Sie die ganze Zeit über, wenn Sie nicht gerade hier sind?"
"Hier und dort. Wo sind Sie denn die ganze Zeit?"
"Hier und dort.", lächelte ich zurück.
"Sehe ich Sie wieder?"
"Wenn Sie es wollen. Ach und kleine Lady, Sie haben einen hübschen Schal."
Er stieg die Leiter zur Straße runter.
Ich atmete nochmal tief durch.

                    

19


Ich fühlte mich gut. Trotz, dass die Worte des Hausmeisters einen bitteren Beigeschmack trugen, fühlte ich mich richtig gut. Ich war endlich bereit neu anzufangen, alles hinter mir zu lassen und all die anderen Menschen auf meinem Weg willkommen zu heißen. Und doch fühlte ich mich schuldig, weil es mir gut ging und Henry nicht. Und auch weil es Mark ziemlich dreckig ging. Normalerweise war es mir egal, wie es ihm ging, wenn er sich mal wieder in einen völlig überflüssigen Schlamassel gebracht hatte, aber diesmal war es anders. Diesmal würde er nicht einfach ein paar Tage abwarten können und alles würde sich schon irgendwie von allein lösen. Es hatte alles verändert. Diese eine Nacht.
Es war als hätte die Erde für einen kurzen Moment inne gehalten, damit jeder noch einen letzten Moment in seinem alten Leben verweilen konnte. Und wenn sie sich dann wieder weiterdrehte, würde jeder etwas ganz neues erfahren.
Und es würde schön sein und unvergesslich.
Ich überlegte kurz, doch nochmal zu Mark zu gehen. Ich hatte ihn nicht gerade sehr freundlich behandelt und es tat mir Leid. Er hatte bereits einen guten Freund verloren,  ...
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©Sandra Hanke
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