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1001 Tanz

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Roman

 
1. Vorwort
2. Der Verlobungsantrag
3. Die Entführung
4. Auf dem Schiff
5. Die Suche
6. Die Reise
7. Die Auktion
8. Der Besitzer
9. Im Hause des Schaichs
10. Die 1. Rettung
11. Das Geschenk
12. Der Fluchtversuch
13. Die Gefangennahme
14. Die 2. Rettung
15. Der Tempel bei Nacht
16. Der Detektiv
17. Verwirrte Gefühle
18. Der Angriff und die 3. Rettung
19. Sehnsucht
20. Die Angst vor erneutem Verkauf
21. Der heimliche Abtransport
22. Unerwartete Befreiung
23. Die Entscheidung
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... enthielt. Lena mußte wohl immer noch mit offenem Mund auf die ganze Szenerie gestarrt haben, denn Kai begann leise zu lachen, während er zwei langstielige Gläser hinstellte und profihaft mit leisem Knall die Flasche Champagner öffnete. Endlich hatte sie ihre Überraschung überwunden und griff vorsichtig nach dem wunderschön geschliffenen Glas. Kai prostete ihr zu und meinte mit geheimnisvollem Blick: „Auf uns, und auf das, was ich dir heute noch zu sagen habe.“ Er nahm einen kleinen Schluck und stellte das Glas fast gleichzeitig mit Lena wieder ab. Dann nahm er ihre beiden Hände in die seinen und mit leichter Erheiterung stellte Lena fest, daß es dem ansonsten so selbstsicheren Kai anscheinend nicht leicht fiel, das in Worte zu fassen, was er jetzt sagen wollte. Mit überraschendem Ernst sah er ihr in die Augen und begann zögernd, aber dann immer rascher zu reden: „Lena, ich wollte dich fragen, ob du dich mit mir verloben würdest..... und ob du mit mir zusammenziehen würdest oder in der anderen Reihenfolge, ist ja auch egal....?“ Erwartungsvoll sah er sie jetzt an. Es dauerte einen Moment, bis diese Worte durch Lenas Leitungen gedrungen waren, und sie ihren Sinn registrierte, aber dann warf sie sich in seine Arme, was zur Folge hatte, daß beide auf dem Fußboden landeten und rief lachend immer wieder: „Ja! Ja! Ja! “

                *

Als Lena morgens die Augen aufschlug lag sie, eng an Kai gekuschelt, auf dem französischen Bett in Kais Schlafzimmer. Während sie sich schläfrig streckte, wanderte Kais Arm, der vorher besitzergreifend über ihrer Taille gelegen hatte, weiter nach oben und er sah sie, mit vom Schlaf noch leicht verhangenem Blick an. Sie räkelte sich wohlig und hatte gar nichts dagegen, als sich Kais Blicke plötzlich wacher und auch begehrlicher auf sie richteten. So kam es, daß sie erst gegen Mittag aus dem warmen Bett krochen und sich beeilen mußten, da sie Lenas Oma für heute zum Essen eingeladen hatte. Atemlos und eilig stiegen sie schließlich ins Auto und kamen immer noch etwas zerzaust bei dem kleinen Häuschen an. Lenas Oma zwinkerte ihnen verschwörerisch zu und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als sie den leicht desolaten Zustand der beiden Verliebten bemerkte. Während  ...

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©Elena Merz
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