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1001 Tanz

Roman

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Vorwort
Der Verlobungsantrag
Die Entf├╝hrung
Auf dem Schiff
Die Suche
Die Reise
Die Auktion
Der Besitzer
Im Hause des Schaichs
Die 1. Rettung
Das Geschenk
Der Fluchtversuch
Die Gefangennahme
Die 2. Rettung
Der Tempel bei Nacht
Der Detektiv
Verwirrte Gef├╝hle
Der Angriff und die 3. Rettung
Sehnsucht
Die Angst vor erneutem Verkauf
Der heimliche Abtransport
Unerwartete Befreiung
Die Entscheidung
... Sie nickte nur und winkte bei nächster Gelegenheit die Bedienung an ihren Tisch, damit sie bezahlen konnten. Wenig später verließen Kai und Lena Hand in Hand das Lokal und winkten ihren Freunden noch einmal zum Abschied zu. Lena ahnte damals noch nicht, daß dies für lange Zeit das letzte Mal sein würde, daß sie sie sah. Draußen tobte noch immer der Wind durch die Gassen und wirbelte große Schneeflocken durcheinander. Lachend zog Kai Lena mit sich und als sie auf ihren Golf zusteuern wollte, rief er ihr zu: „Laß dein Auto heute stehen, wir fahren mit meinem. Du hast doch hoffentlich nichts dagegen, daß wir noch zu mir gehen?“ Lächelnd blickte sie zu ihm auf und sagte: „Natürlich nicht, daß weißt du doch.“. Galant öffnete Kai ihr die Türe seines schicken BMWs und ließ sie einsteigen. Bald hatten sie die Nebenstraße erreicht, in der Kais Wohnung lag. Der Neubau schmiegte sich zwischen die alten Fachwerkhäuser ohne den Eindruck von Idylle zu zerstören. Das Haus hatte 3 Stockwerke und im obersten lag Kais Penthousewohnung. Im Wohnzimmer angekommen ließen sie sich gleichzeitig auf ein schwarzes Ledersofa fallen und lehnten sich erst einmal in stillem Einvernehmen zurück, um durch das über ihnen liegende Atelierfenster die fallenden Flocken in der Dunkelheit zu beobachten. Nach einer Weile erhob sich Kai und schaltete eine Stehlampe an, die den Raum in gedämpftes Licht tauchte. „Ich lasse dich einen Augenblick allein, bin gleich wieder da.“ Sagte er und verließ das Wohnzimmer durch einen bogenförmigen Durchlaß, der in die Küche führte. Die Perlenfäden, die den Bogen verhängten, klirrten leise, als sie hinter Kai wieder zusammenfielen. Lena blieb entspannt, halb liegend, auf dem Sofa zurück und schloß die Augen. Es war angenehm warm in der Wohnung und sie war glücklich, da sie mit Kai zusammen war. Ein erneutes leises Klirren verriet Kais Rückkehr. Lena öffnete träge blinzelnd die Augen, setzte sich dann aber überrascht auf als sie sah, mit was Kai aus der Küche zurückkam. Mit einem verschmitzten Zwinkern in den Augen setzte er die ganze Pracht auf dem Glastisch genau vor ihr nieder. Sie starrte ungläubig auf den silbernen Kübel der, wie in den besten alten Filmen, einen Haufen Eiswürfel und eine Flasche Champagner  ...
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(c) by ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 22. 10. 2008
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