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... das ist doch gut."
"Nein Maya, das ist es nicht. Er will sie doch nur kennenlernen, um zu sehen, ob er sie kriegen kann."
"Aber ihr seid doch verliebt. Wieso sollte sie mit ihm was anfangen?"
"Ich weiß nicht. Ich weiß im Moment gar nichts."
"Wieso bist du hier Henry?"
"Er will sich morgen mit uns treffen. Mit mir und ihr."
"Und weiter."
"Ich möchte, dass du mitkommst. Ich möchte, dass du ein Auge auf ihn hast."
Das konnte nicht sein Ernst sein. Ich sollte mit? Alles, nur das nicht.
"Maya bitte."
"Henry, also ich.... ich weiß nicht."
"Wenn er sie sieht, das wird.... ach ich weiß ja, dass das verrückt ist, aber ich brauch dich. Dieses eine Mal, bitte."
Er wirkte so verzweifelt. Ich konnte es ihm nicht abschlagen.
"Wo gehen wir hin?"
"In ein Restaurant."
"Was du gehst mit Mark in ein Restaurant?"
Ich konnte mir ein kurzes Schmunzeln nicht verkneifen.
"Nein, wir gehen dahin. Ich war da schonmal mit ihr, vor einigen Wochen."
"Du meinst aber nicht den Italiener beim Rathaus?"
"Doch. Du kennst es?"
"Kann man so sagen."
Auch das noch. Wenn der Kellner mich wieder erkennen würde, dann ruft er bestimmt sofort die Polizei.
"Um acht. Wir treffen uns davor."
"Ich werd da sein. Ich versprechs dir."
Henry ging ohne ein weiteres Wort.
Unglaublich. Wie aus etwas so Schönem eine solche Qual werden konnte. Am Anfang dachte ich noch, dass Henry übertreibt, aber je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr musste ich ihm zustimmen, leider. Und ich hatte überhaupt keine Lust mir dieses Spektakel mitanzusehen. Was das anging, bevorzugte ich doch eher die Langeweile. Aber zu spät. Ich hatte es ihm versprochen.

                    

17


Ich war pünktlich um acht Uhr vor dem Italiener und versuchte möglichst unauffällig zu wirken.
"Na, hat Henry dich gebeten auf mich aufzupassen?"
"Wie kommst du darauf. Ich bin nur hier, weil ich Hunger hab."
"Erzähl mir nichts. Ich weiß, was er denkt."
"Und, hat er Recht?"
"Maya, komm schon. Du kennst mich."
"Eben."
Mark konnte darauf nicht antworten, weil Henry mit seiner Freundin um die Ecke kam. Sie sah ganz süß aus. Hatte dunkle, kurze Locken, blaue Augen und trug eine niedliche kleine Brille.
"Jenny, das sind Maya und Mark."
Ich gab  ...
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©Sandra Hanke
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