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Serva

Kurzromane

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Vorwort
Urlaub
Der Flug
Der Anschlag
Das Verh├Âr
Die Verhandlung
Der Kerker
Mira
Angebot und ?
? Nachfrage
Triumpf
Die Ausl├Âse
Die Fahrt
Trautes Heim?
Bumerang
Die Flucht
Sand im Getriebe
Das Schnappen der Falle
Die Gala
... ist. Und zwar da hinten unten!?-
?Sylvi, ├╝berleg dir das noch mal. Vielleicht hat der Wind den Wagen dann unter Sand begraben?'-
?Na wenn schon. Dann muss ich ihn halt wieder frei kratzen. Wenigstens l├Ąsst sich morgen die Himmelsrichtung bestimmen!? Sie gab Gas, der Wagen ruckte erneut, schwankte auf dem Kamm hin und her. Ein Windsto├č riss das hintere Teil des Verdecks auf. Sofort befand sich Sylvia in einem Mahlstrom aus bei├čendem Sand und eisiger Luft. Der Boden unter den Vorderr├Ądern gab nach und das Fahrzeug rutschte den Steilhang hinab. Sylvia umklammerte das Lenkrad, jedoch nicht um zu steuern, sondern um sich vor einem Sturz durch die Frontscheibe zu bewahren. Ihre Schulter flog gegen den harten T├╝rgriff. Die Welt schien sich zu drehen. Ein heftiger Sto├č. Irgendwo splitterte Glas. Das Lenkrad riss sich von ihren H├Ąnden los und der Wagen schlingerte in einem harten Bogen. Die seitw├Ąrts rutschenden R├Ąder hakten in irgendeine Vertiefung im Hang. Sylvia flog aus ihrem Sitz. Der Wagen b├Ąumte sich auf, stellte sich auf die Seite. Der Horizont drehte sich vor der Windschutzscheibe, aber davon war in Dunkelheit und Sandsturm nicht viel zu sehen. Die Erdanziehungskraft wechselte schlagartig ihre Richtung. Irgendwas Hartes schlug Sylvia in die Seite, dass ihr die Luft weg blieb. Ihr K├Ârper wollte sich ├╝bergeben, doch der Schlag gegen ihren Kopf lie├č es noch viel fr├╝her dunkel werden. Noch dunkler, als es sowieso schon war.
...
Als Sylvia erwachte, roch sie zuerst einen bei├čenden Dieselgeruch, dann sp├╝rte sie den Schmerz. Wie lange war sie weg gewesen? Zumindest war es noch immer stockdunkel und der Sturm tobte auch noch. Das Innere das schr├Ąg auf dem Dach liegenden Wagens war inzwischen (durch alle Ritzen hindurch) halb mit Sand gef├╝llt. Ein einzelner Scheinwerfer strahlte noch in den d├╝steren Himmel, soviel sah Sylvia durch die zersplitterte Frontscheibe. Der Motor war l├Ąngst erstickt. Wenigstens trieb der Wind den Sand nicht mehr ins Innere. Wahrscheinlich waren inzwischen alle ├ľffnungen und Ritzen zugeweht.
Sylvia sch├╝ttelte sich den Sand aus den Haaren. Oh Gott, ihr Kopf schmerzte, ihre Schulter schmerzte, ihr Bauch... ?Shit? Das war eher ein leises, resigniertes Fl├╝stern. Sie hustete und spuckte den Sand aus. Es war kalt hier. Hundekalt. Irgendwo lief Diesel aus. Ob der sich irgendwo entz├╝nden konnte. Sie hoffte nicht.
?Und wenn schon! Jetzt bist du aber wirklich endg├╝ltig am AA, Sylvi. Du solltest mit  ...
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(c) by ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 13. 02. 2007
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