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Serva

Kurzromane

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Vorwort
Urlaub
Der Flug
Der Anschlag
Das Verh├Âr
Die Verhandlung
Der Kerker
Mira
Angebot und ?
? Nachfrage
Triumpf
Die Ausl├Âse
Die Fahrt
Trautes Heim?
Bumerang
Die Flucht
Sand im Getriebe
Das Schnappen der Falle
Die Gala
... ├╝berzog ihre Arme mit einer G├Ąnsehaut. ?Oh mein Gott?, stie├č sie hervor, so dass sich der ├Ąltere Mann mit der Nickelbrille zu ihre umdrehte. ?Geht es ihnen nicht gut, junge Frau??-
Sylvia sch├╝ttelte benommen den Kopf. Sie brachte kein weiteres Wort hervor.-
?Wenn sie H├Âhenangst haben, oder auf Toilette m├╝ssen, brauchen sie es nur zu sagen.?-
Diese nickte. ?Ja, danke, aber es war nur ein b├Âser Traum, nichts weiter!?-
Der ├Ąltere Mann nickte. ?Bei diesen Turbulenzen kann ich das gut verstehen.?-
?Gar nichts k├Ânnen sie sich vorstellen!?, wollte Sylvia ihn anfahren, doch sie verkniff sich die Worte im letzten Augenblick. Was hatte sie nur pl├Âtzlich so w├╝tend gemacht. Das war ihr Urlaub und den lie├č sie sich nicht versauen. Schon gar nicht von so einem doofen Traum. ?Alptraum, wolltest du wohl sagen, Sylvie, he?' Alptraum!
Ach halt die Klappe!, murmelte sie dieser kleinen, vorlauten Stimme in ihrem Kopf entgegen.-
?Wie bitte? Was sagten sie gerade??-
Der ├Ąltere Mann schenkte ihr noch immer ungeteilte Aufmerksamkeit.-
?Ach nichts.? Sylvia winkte ab. ?Ich hoffe nur, dass wir bald landen.?-
?Ganz meine Meinung!?-
Damit war das Gespr├Ąch beendet und sie l├╝mmelte sich wieder zur├╝ck in die Kopflehnen, noch immer etwas benommen. Doch das w├╝rde vorbei gehen. Sp├Ątestens, nachdem das Flugzeug gelandet war und sie hinaus in die traumhafte Urlaubssonne trat. Sylvia erschauerte am ganzen Leib. Sonne! Das hast du doch so gewollte, Sylvi, oder? Sie wischte den Gedanken beiseite. Jawohl, das w├╝rde ein fantastischer Urlaub. Palmen, Strand, Meer! Sonne pur! Wieder dieses Wort, das sie fr├Âsteln lie├č. Du bist v├Âllig unnat├╝rlich, Sylvia, analysierte sie sich selbst. Das wolltest du doch! Jeder bekommt das, was er verdient! Zitternd tasteten ihre Finger nach dem Kaffeebecher, den eine Stewardess vor ihr auf das herunterklappbare Tischchen des Vordersitzes gestellt hatte. Sie f├╝hrte es vorsichtig zum Mund, trotzdem schwappten einige Tropfen ├╝ber. Meine G├╝te, Silvia, es war doch nur ein Traum! Sie zitterte am ganzen Leib. Auch der lauwarme Kaffee konnte sie nicht aufw├Ąrmen.
Vielleicht ist es ja doch die Flugangst? ?Hey Sylvi, du wei├čt doch selbst, dass das nicht stimmt, oder?'
?Sehr verehrte Flugg├Ąste. Bitte schnallen sie sich an und stellen sie das Rauchen ein, wir werden in wenigen Minuten unseren Zielflughafen erreichen.?-
Sylvia atmete auf. Bald, ja bald!
Das Flugzeug setzte auf der Landebahn  ...
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(c) by ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 13. 02. 2007
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