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Serva

Kurzromane

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Vorwort
Urlaub
Der Flug
Der Anschlag
Das Verh├Âr
Die Verhandlung
Der Kerker
Mira
Angebot und ?
? Nachfrage
Triumpf
Die Ausl├Âse
Die Fahrt
Trautes Heim?
Bumerang
Die Flucht
Sand im Getriebe
Das Schnappen der Falle
Die Gala
... griff nach ihrem Kopf. Gott sei Dank, hier war sie allein! Und die M├Ąnnchen in ihrem Kopf hatten sich auch (Wohlt├Ątigerweise!) etwas beruhigt.
?Oh mein Gott, was habe ich verbrochen, um so betraft zu werden?? Die gehauchte Fl├╝sterstimme ging in ihrem Schluchzen unter. Sie wusste nicht warum, aber unwillk├╝rlich musste sie an Dave denken. Hatte das Schicksal diese Reise nicht f├╝r ihn ausgesucht? ?Du spinnst Sylvi, das hat nicht das Geringste miteinander zu tun.'
Aber hatte man sie nach dem Verh├Âr hier in dieser Kammer eingesperrt?
Sie zweifelte daran. Sylvia war sich nicht ganz sicher, aber irgendwie glaubte sie, sich noch an etwas anderes zu erinnern, einen gro├čen Raum mit vielen Menschen.

Die Verhandlung


Die Nachwirkungen des Bet├Ąubungssprays waren noch immer deutlich zu sp├╝ren. Benommen taumelte Sylvia durch die hohen G├Ąnge des Geb├Ąudes, geleitet von den stetigen St├Â├čen und Knuffen ihrer Aufseher, die rechts und links hinter ihr liefen und die Kette zu ihren Handschellen hielten. Sie st├Âhnte auf, als die zwei sie daran in eine andere Richtung zogen. Ihre rechte Schulter schmerzte, als w├Ąre sie ausgerenkt. (Dabei hatte sie noch nie eine ausgerenkte Schulter und somit keine Ahnung, wie sich das anf├╝hlte)
Wut blitze in ihren Augen auf. Wut auf die zwei Aufseher. Wut auf den ganzen Saftladen hier. Brennende Wut auf die Gesamtsituation in der sie sich befand. Was hatten die mit ihr vor? Wo, um alles in der Welt, brachten die sie jetzt hin?
Dann stie├č man sie in den gro├čen Saal voller Menschen. Ein Raunen ging durch die Massen. ├ängstlich und trotzig zugleich blickte sich Sylvia um. Unz├Ąhlige Augen, welche alle auf sie gerichtet waren. Kein einziges davon blickte freundlich! Panik beschlich sie. Sylvia blickte an sich hinunter und erschrak. Sie hatte noch immer ihr Blutverschmiertes Shirt an. Doch die roten Kleckse waren unter der wachsenden Anzahl ekeliger anderer Flecke nicht mehr so deutlich zu erkennen wie fr├╝her. Auch einige Spritzer der Suppe, welche man ihr vorhin vorsetze, hatten sich dazugesellt. Wahrscheinlich sah ihr Gesicht nicht viel besser aus. Sie strich sich mit der dunkelgrauen Hand durchs Haar, als ob das viel geholfen h├Ątte.
?Hast du's endlich erkannt, Sylvi, was hier abgeht, he?' Die Stimme in ihrem Kopf meldete sich wieder einmal. Vermutlich geh├Ârte sie zu den M├Ąnnchen mit den Stahlh├Ąmmern, die sich langweilten, wenn es nichts zu h├Ąmmern gab!
Klar erkannte Sylvia, dass es sich um eine gottverdammte  ...
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(c) by ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 13. 02. 2007
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