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Der Minotaurustraum

Kurzromane

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Das Museum
In Trance?
Realität und Traum...
Im Tempel des Gottes
Der schöne Jüngling
Das Wiedersehen
Verwirrende Gedanken
Der Traummann aus der Vergangenheit
Sehnsucht
Die Strafe
Träume ohne Ende
Unverstanden
Traumbegegnung
Liebe ohne Chance
Sieg der Versuchung
Verbotene Pfade
Angst
Höhle ohne Wiederkehr
Das Verließ
Zwischen zwei Welten und zwischen zwei Männern
Verzweiflung
Geküsst von der Vergangenheit
Das Ende naht
Der Weg zur Freiheit
Gegenwart und Vergangenheit dem Tode nah
Der letzte Ausweg
Der Kampf
Angst um Tina
Flucht in eine neue Welt
Ende eines Traums und ein neuer Anfang
... Kater Nicky hat Anspruch auf meine Zeit, aber um diese frühe Stunde faulenzt er sowieso und vermißt mich nicht.“ Andi lächelte und meinte: „Ich will dich deinem Kater nicht allzu lange vorenthalten, nur zu einem kleinen Spaziergang durch den Park möchte ich dich noch entführen.“ Ich erklärte mich einverstanden und Arm in Arm gingen wir über die Straße und durch den romantisch beleuchteten Park. Die Nacht war lau und brachte einen Hauch des Frühlings mit sich. An den Bäumen blühte schon das erste helle Grün und schimmerte silbern im Licht der Laternen. Es herrschte ein angenehmes Schweigen zwischen Andi und mir und die ganze Situation kam mir immer wieder ein bißchen unwirklich vor. Die Sterne funkelten über uns und fast war ich enttäuscht, als wir wieder an der Straße ankamen, nachdem wir auf einem Rundweg den Park durchwandert hatten. Andi begleitete mich zu meinem Wagen. Wir standen sehr eng beieinander und fast meinte ich, er würde mich küssen. Doch er zog mich nur näher und hauchte einen Kuß auf die Innenfläche meiner Hand. Dann drehte er sich abrupt um und ging eilig die Straße hinunter. Bald war er im Dunkel verschwunden und ich stand immer noch verwirrt neben meinem Auto. Hastig schloß ich die Tür des Wagens auf und stieg ein. Dann lehnte ich meine Stirn an das kühle Lenkrad des Wagens und schloß kurz die Augen. Nein, ich hatte Alex nicht vergessen, denn beim Gedanken an ihn fuhr mir sofort ein kleiner Stich durchs Herz. Aber das Geheimnisvolle dieses Fremden und doch nicht Fremden hatte mich sofort in seinen Bann gezogen, und ich konnte die verwirrenden und tiefen Gefühle nicht erklären, die er in mir weckte. Endlich hatte ich mich soweit beruhigt, dass ich den Wagen starten und nach Hause fahren konnte, wo ich noch lange schlaflos und nachdenklich im Bett lag, bis ich schließlich einschlief und träumte:


Liebe ohne Chance

Mit eiligen Schritten hastete die schmale Gestalt zwischen den Mauern entlang, bis Sie den Olivenhain erreichte. Ihr Herz machte einen freudigen Sprung, als sie ihn zwischen den silbernen Bäumen stehen sah. Er rannte auf sie zu, sobald er sie gesehen hatte und sie sanken sich zu einem langen Kuß in die Arme. Elena und Angelo hatten sich inzwischen schon oft getroffen und, seit sie herausgefunden hatten, daß es besser war sich nachts zu treffen, wenn die Mädchen  ...

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(c) by ebooks4free.glory-domains.de   -   Inhalt erstellt am: 11. 02. 2010
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