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Kurzromane

 
1. Vorwort:
2. Wichtige Fremdworte vom Land:
3. Die Party
4. Schwer verliebt
5. Ein Stern, ein Kuss
6. In der Waldhütte
7. Eine unruhige Nacht
8. Gesundes Misstrauen
9. Die Badezimmerkatastrophe
10. Hundeintelligenz
11. Ausgenutztes Mitleid
12. Liebesleid
13. Eifersucht
14. Außergewöhnliches Menu
15. Das „Aaraweih“
16. Die Schlägerei
17. Das Müllmonster
18. Geschichten?
19. Neue Freunde
20. Nacktbad mit frivolen Folgen
21. Capri-Katastrophe
22. Ein seltsamer Anruf
23. Verhängnisvolle Party
24. Die Rettung der Trotzigen
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Spannungskurve
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... Karena sah es ein und so redeten sie noch eine Weile und schliefen irgend-wann erschöpft unter vorher erwähnter Kuscheldecke ein.

                *

Karena öffnete verschlafen ein Auge. Was war denn das für ein seltsames Geräusch? Dong, klack-klack-klack-klack, dong, klack-klack-klack. Karena öffnete mißmutig auch noch das andere Auge und spähte vorsichtig aus dem von der A-temluft angelaufenen Autofenster. Sie konnte nichts erken-nen. Dong, klack-klack. Sie kurbelte das Fenster herunter und hielt den Kopf hinaus um mehr zu sehen. Die Sonne stand schon hoch am Himmel, es mußte schon um die Mit-tagszeit sein. Klong – „Aua!“ Ein Tannenzapfen war auf Ka-renas bekatertem Kopf gelandet und hatte sich in ihrem lan-gen Haar verfangen. Ärgerlich begann sie das lästige Ding herauszuwinden während ihr Blick die vermeintliche Schuß-richtung zurückverfolgte. Schließlich blieben ihre Augen in den Wipfeln eines Tannenbaumes hängen und sie sah in die wütend glänzenden Knopfaugen eines Eichhörnchens, das mit lautem Gezeter den nächsten Tannenzapfen warf. Dies-mal traf er wieder das Auto. Das ergab dann das Geräusch, welches Karena geweckt hatte: Dong – der Aufprall und klack-klack-klack – das Abrollen über das Heck des Wagens. Karena mußte – trotz Kopfweh – grinsen und meinte: „Ja, ja! Mr verschwindat ja glei.“ Die Unruhe im Schlafgemach hatte endlich auch Candi geweckt und sich reckend und streckend fragte sie etwas unwirsch: „Was gat denn hier ab?“ Als Karena jedoch stumm lächelnd aus dem Fenster zum „Bombenattentäter“ deutete, besserte sich auch Candies Laune schlagartig. „So, was macha mr denn jetzt mit m anbrochena Tag?“ Gähnte sie Karena an. „Null Ahnung, wie wär`s mit Frühschdück?“ „Gute Idee, aber gangad mr zu mir. Paul wird sich scho Sorga gmacht han, obwohl i gestern ja no angrufa hab.“ Wenig später saßen sie bei einem äu-ßerst verspäteten Frühstück – es war schon 12.30 Uhr. Ka-rena spürte immer noch diese verdammte Unruhe in sich. Sie konnte einfach daß Bild von Melinda und Klaus nicht vergessen, die engumschlungen den Schuppen verließen. Sie konnte auch nicht vergessen,  ...

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©Elena Merz
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